Milch - ein Risiko?
1. Milch - ein Risiko?
2. Milch - eine heilige Kuh?
3. Riskante Milchprodukte (aus A. Gaby Osteoporose
1994)
4. Macht Kuhmilch krank?
5.Milch-Literatur
Da in der medizinischen Ökologie schon in den
1940iger Jahren Milch als die Hauptursache für
chonische Beschwerden erkannt wurde und es inzwischen eine
Menge Erfahrungen und Berichte zu diesem Thema gibt, habe
ich immer wieder darüber geschrieben, nicht zuletzt aus
eigener Erfahrung.
In meiner Beratung mache ich auf diese Gefahr aufmerksam
und kann über erfreuliche Ergebnisse berichten, wenn
alle Milchprodukte gemieden werden. Die dramatischsten
Fälle waren Psychosen, die binnen Stunden oder Tagen
aufhörten, solange keine Milchprodukte mehr gegessen
wurden.
Über diese Fälle und den Hintergrund für
maskierte Allergien berichte ich in meinem Buch: Warum essen
Delphine keinen Käse? das im Frühjahr 2002
herauskommen soll. Das Superernährungs-Programm
können Sie schon jetzt bestellen (s. Skripten).
Hier also einige Texte zum Thema Milch:
1. Milch - ein Risiko ?
Vor über fünfzig Jahren begann die Kuhmilch
ihren Siegeszug auf unserem Speisezettel, auf dem sie heute
mit ca. 30 Prozent der Spitzenreiter ist. Aufgrund
chemischer Analysen (viel Eiweiß und Kalzium) wurde
sie zum höchstgepriesenen Lebensmittel deklariert - ein
gefährliches Märchen! Überall in der Welt
werden jedoch Stimmen laut, die an diesem Image
rütteln. Was ist nun dran an der Milch?
Zum Inhalt: sie enthält 4-5mal soviel Kalzium wie
Muttermilch, weil das Kalb in erster Linie sein gewaltiges
Knochengerüst aufbauen muß. Babies brauchen aber
eher Phosphor zur Differenzierung des Gehirns. Eine andere
Frage ist die der Bioverfügbarkeit.
Kuhmilch enthält viel mehr Eiweiß, für
uns artfremdes Eiweiß, mit einem anderen Muster an
Aminosäuren, Ursache für Überlastung von
Leber und Nieren der Säuglinge, vielerlei Allergien,
Fehlernährung und Überfütterung.
Das Wachstumshormon Somatotropin verhilft dem Kalb zu
schneller Massezunahme, die bei Kindern nicht erwünscht
ist.
Die gesättigten Fettsäuren können schon in
frühen Jahren beim Menschen zu Arteriosklerose und
Herzkrankheiten führen, was schon länger
beobachtet wird.
Milchzucker wird im Organismus durch Laktase gespalten.
Weiße Kinder haben dieses Enzym meistens in
ausreichender Menge während der ersten 4-5 Lebensjahre.
Dann geht es zurück, sodaß Erwachsene häufig
zu wenig davon haben, um die vielen Milchprodukte zu
verdauen. Weltweit haben ca. 80 Prozent der Bevölkerung
Laktasemangel, besonders die dunkleren Rassen. Export von
Milchpulver ist also keine Entwicklungshilfe, sondern dient
der Erschließung neuer Märkte, ohne
Rücksicht auf die verbreitete Unverträglichkeit.
Viele Säuglinge sterben daran.
Rohe Kuhmilch enthält einige wertvolle Vitamine, die
jedoch bei der obligatorischen Pasteurisierung (Erhitzung)
in unterschiedlichem Ausmaß zerstört werden.
Durch Konservierungsstoffe werden die Milchbakterien
abgetötet, derentwegen Milch empfohlen wird.
Da Milch am Ende der Nahrungskette steht, häufen
sich in ihr Schadstoffe an: Pestizide aus dem Futter,
Hormone, Antibiotika und andere Medikamente aus der
Tierhaltung, jede Menge Umweltgifte wie PCBs, Dioxine und
Schwermetalle: Cadmium, auch aus dem Phosphatdünger,
Quecksilber aus Futtergetreide (Saatbeize), Aflatoxine
(Schimmelpilzgifte) aus dem Kraftfutter (3. Welt),
Radioaktivität (Strontium 90, Caesium 137), nicht erst
nach Tschernobyl.
Seit über 50 Jahren wird in der medizinischen
Ökologie (Randolph) und anderen Naturmedizinen
beobachtet, daß sehr viele Zivilisationskrankheiten
auf das Konto der Kuhmilch gehen: Eisen-Mangel-Anämie,
Bauchkrämpfe, Durchfall, Verstopfung, Morbus Crohn,
Colitis, Infektanfälligkeit, Hals-, Nasen-,
Ohrenbeschwerden, Mandelentzündungen, Bronchitis,
chronischer Husten, Arteriosklerose, Herzanfälle,
Entzündungen, Allergien wie Asthma, Heuschnupfen,
Neurodermitis, Schmerzzustände wie Kopfschmerzen,
Migräne, Rheuma, Arthritis, Rückenschmerzen,
Hämorrhoiden, Krampfadern und schließlich auch
psychische Störungen wie Hyperaktivität (Rapp, 80
Prozent), Kriminalität, Aggressivität (Schauss, 90
Prozent), Autismus (Rimland), Psychosen (saiehe mein Skript:
Psychische Störungen durch Ernährung und Umwelt)
und alle anderen, auch vorzeitiges Altern.
Kuhmilchgefütterte Säuglinge sterben doppelt so
häufig an plötzlichem Kindstod wie gestillte
Kinder. 25 Prozent der Kinder (Rapp) vertragen keine
Kuhmilch, was sich in Milchschorf und den obengenannten
Folgeerkrankungen zeigen kann.
Entsprechend unserer biochemischen Undividualität
kann jede chronische Störung durch
Milchunverträglichkeit entstehen oder ein anderes
tägliches Nahrungsmittel (oft Weizen, Glutengetreide)
oder Umwelteinflüsse (Randolph)..
1974 wurde in den USA der Slogan jeder braucht
Milch" verboten, da die Schäden durch Milch schon
erkannt waren. Das hohe Ansehen der Milch in den
Industrieländern ist allein ein Erfolg der Werbung der
Milchindustrie, von der sich immer wieder Wissenschaftler
für ihre Gutachten und Studien gut bezahlen lassen
.
In weiten Teilen der Welt gilt Milch als nicht geeignet
für die Ernährung von Menschen (Indien, China,
Japan, Afrika, Südamerika usw.).
Auch in unseren Breiten berichten biologisch arbeitende
Ärzte schon lange über die chronischen
Schäden, die durch striktes Meiden von Milch und allen
Milchprodukten verschwinden, sogar Krebs.
In den Ländern mit dem höchsten Milchkonsum ist
nachweislich die Osteoporoserate am höchsten, denn
tierisches Eiweiß löst Kalzium aus den Knochen
wegen der sauren Reaktion. Meistens fehlen zahlreiche andere
Mikronährstoffe, z.B. Vitamine und Spurenelemente, die
in unserer einseitigen Industriekost nicht (ausreichend)
enthalten sind.
Es ist offensichtlich, daß der häufige Verzehr
von Milch und Milchprodukten ein Risiko für unsere
Gesundheit ist.
2. Milch - eine heilige Kuh?
Wenn man Milch und Milchprodukte infrage stellt,
entzündet sich immer wieder eine heftige, leider oft
polemische Diskussion. Offensichtlich fühlen sich
einige Leute dadurch empfindlich getroffen, sei es,
daß ihr Weltbild ("Wissenschaftsgverständnis" )
ins Wanken gebracht wird, weil sie auf liebgewordene
Eßgewohnheiten nicht verzichten wollen/ können:
Sucht? oder weil sie daran verdienen (Geld!).
Machen Sie ein Expperiment
Jeder, der häufig (täglich?) Milchprodukte
ißt oder Milch trinkt, kann mit folgendem Experiment
seine ganz persönliche Erfahrung machen, wie er darauf
reagiert:
Lassen Sie einfach einmal alle Milchprodukte konsequent
weg (100%! Vorsicht auch mit Fertigprodukten wie z.B.
Gebäck, das oft Milchkomponenten enthält,
Schokolade, und sogar Wurst usw. oft steht Molke auf dem
Etikett). Wenn Sie in den folgenden Tagen (manchmal reichen
drei, kann auch bis 14 Tage dauern) irgendwelche
Mißbefindlichkeiten spüren (z.B. Kopfschmerzen,
Müdigkeit, Aggressionen, Gereiztheit), sind diese
Entzugserscheinungen" ein Zeichen, daß Sie mit
Milchprodukten Probleme haben (Leute mit Fastenerfahrung
kennen dies als erste Krise, ohne sie deuten zu
können).
Der erneute Verzehr nach mindestens sechs Tagen, wenn es
Ihnen wieder gutgeht
( Sie "clean" sind), zeigt Ihnen, was Milch oder ein
bestimmtes Milchprodukt mit Ihnen macht . Das ist der
Provokationstest.
Vorsicht! Wer Asthma, schwere psychische Störungen
oder Herzprobleme hat, sollte diesen Entzug nicht ohne
medizinisch-ökologische Begleitung machen, da es zu
unvorhersehbaren, eventuell starken Reaktionen kommen
kann.
Einen Entzug bekommt man, wenn man ein Suchtmittel
absetzt.
Suchtmittel Milch? Käse? Quark?
Sucht zeigt sich in wiederholtem und immer häufiger
werdendem Verlangen nach einem bestimmten Stoff. Man kann
auf alles Mögliche süchtig werden durch
täglichen oder sogar mehrmals täglichen Konsum,
auch auf Nahrungsmittel, besonders wenn sie bestimmte
suchtfördernde Inhaltsstoffe enthalten wie Zucker,
Coffein, Theobromin u.a.
Das Casein in der Kuhmilch enthält Caseomorphine,
die bei manchen Leuten zu ausgesprochenem Wohlbefinden
führen (Suchtpotential), sooft sie ein Molkereiprodukt
essen. Es entsteht so das Gefühl von besonderer
Bekömmlichkeit (maskierte Allergie).
Der Suchtmechanismus wird nicht erkannt. Ein flaues oder
Hungergefühl, Reizbarkeit oder Müdigkeit (Entzug)
führt jedoch stets (unbewußt) wieder zum Verzehr
von Milchprodukten. Solche Leute brauchen" zum
Frühstück Milch (im Kaffee, Müsli), Joghurt,
Quark, Käse, manchmal reicht Butter (aber dick!) und
werden ohne" nicht satt. Als Zwischenmahlzeit gibt es
vielleicht wieder Joghurt. Häufig wird Gemüse mit
Käse überbacken (Vegetarier!). Am Abend ist
sowieso Käsebrot dran, das hat schon Tradition. Gegen
den späten Hunger wird dann noch ein Stück
Käse gegessen (schließt den Magen, alter
Spruch).
Bei fortschreitender Abhängigkeit (= Sucht) kann es
z.B. zu Schlafstörungen kommen, weil die Entzugsphase
bis zum Frühstück nicht ausgehalten wird: durch
Erregung oder Hungergefühl wird man wach, hellwach und
kann nicht mehr einschlafen.
Käsesüchtige" können z.B. auch
Migränepatienten sein, die besonders sonntags mit
ihremLeiden aufwachen, weil sie zwei Stunden später
frühstücken als sonst, der Entzug also länger
dauert.
Jede Sucht führt beschleunigt zur Erschöpfung
(Selye), in der dann entsprechend unserer biochemischen
Individualität unterschiedliche chronische Beschwerden
auftreten können, zunächst körperliche und
infolge einer Symptomverschiebung im weiteren Verlauf auch
psychische. Daraus ergeben sich die neuen
Therapie-Ansätze ( medizinische Ökologie:
Ernährungsumstellung, Rotationsernährung (siehe
mein Skript: Superernährung).
Ernährungsmediziner sehen am Patienten, was durch
Milch passieren kann (Erfahrung),
Ernährungswissenschaftler arbeiten in erster Linie
analytisch (theoretisch).
Auch in Deutschland gibt es zunehmend
Ernährungsmediziner, sodaß sich diese Erfahrungen
mit der Zeit durchsetzen werden, zum Wohle der chronischen
Patienten, auch wenn heilige Kühe geschlachtet werden
müssen.
3. Riskante Milchprodukte
(aus A. Gaby: Preventing and Reversing
Osteoporosis.1994)
Die bedeutendste Quelle für Kalzium in der
zivilisierten Welt sind Milchprodukte.
Ein viertel Liter Milch oder ein Becher Joghurt enthalten
etwa 250 mg Kalzium. Die meisten Käse liefern 200 mg
pro 30 g. Der leichteste Weg, die empfohlene Menge Kalzium
zu bekommen, ist, mehrere Portionen Milchprodukte
täglich zu essen".
Viele Wissenschaftler, Ärzte und
Ernährungsberater haben ernste Vorbehalte wegen der
möglichen Nebenwirkungen von Milchprodukten für
die menschliche Gesundheit.
Menschen konsumieren als einzige Lebewesen auf der Erde
Milch von anderen Arten. Kuhmilch ist ein extrem komplexes
Nahrungsmittel in seiner Zusammensetzung für
Kälber und Bullen, nicht für Menschen. Sie
enthält viele verschiedene Eiweiße, die für
Menschen fremd sind und allergische Reaktionen auslösen
können.
Kuhmilch ist wahrscheinlich die häufigste Ursache
für Kolik bei Kindern, sogar bei gestillten, wenn die
Mutter Milchprodukte ißt. In einer Studie wurden
Koliken bei 68 Prozent gestillter Säuglinge kuriert
durch Weglassen von Kuhmilch aus der Ernährung der
Mutter.
Kuhmilchunverträglichkeit kann bei Kindern auch
nekrotisierende Enterocolitis verursachen mit
Blähungen, blutigem Durchfall, Darmwandperforierung
(Durchbruch) und sogar Tod. Weniger ernst aber häufiger
ist Anämie bei Kindern wegen gastrointestinaler
(Magen-Darm-)Blutungen aufgrund von Kuhmilchallergie.
Milchallergie ist häufig ein Faktor bei Asthma bei
Kindern (und bei Erwachsenen).
Nephrotisches Syndrom ist eine weitere ernste Krankheit,
die milchabhängig ist, bei der die Nieren viel
Eiweiß in den Urin ausscheiden. Diese Patienten leiden
unter Eiweißmangel und schwerer
Flüssigkeitsspeicherung und eventuell dauerndem
Nierenschaden. Die Standardmedikation sind Corticosteroide
(Cortisonartige Mittel) und andere, die das Immunsystem
unterdrücken. In einer Studie war Milchallergie der
Grund für nephrotisches Syndrom bei fünf von sechs
untersuchten Kindern.
Viele Kinderärzte glauben, die Milchallergie
wächst sich aus, aber ernährungsorientierte
Ärzte finden, daß Milch ein deutliches Problem
bleibt für viele Erwachsene. Außerdem ist die
Anlage erblich, denn die Empfindlichkeit geht durch die
Familien (s. Pyrrolurie).
Nach Gabys Erfahrung und der vieler Ärzte
(medizinischer Ökologen) rangieren Milch und Weizen als
die häufigsten symptomauslösenden Nahrungsmittel
bei allergischen Erwachsenen: Colitis, Morbus Crohn,
chronisch verstopfte Nase, Müdigkeit, Depression,
Migräne und arthrotische Beschwerden.
Bei einigen Patienten war MS (multiple Sklerose)
verbunden mit Milchprodukten. Wenn sie Milchallergie
früh entdeckt wurde, konnten die Symptome von MS
über Jahre kontrolliert werden durch striktes Meiden
aller Milchprodukte. Die Symptome können schnell wieder
auftreten, wenn wieder Milchprodukten gegessen werden.
4. Macht Kuhmilch krank? (W. Spiller)
Weitere Berichte über Schäden durch
Kuhmilch:
Mit der Muttermilch nimmt der Säugling wichtige,
artspezifische immunologische Schutzstoffe auf, die sein
Immunsystem aufbauen. Nicht gestillte Kinder sind deutlich
anfälliger gegen Infekte.
Durch langjährigen Konsum von Milchprodukten kann
sich auch ein Herzinfarkt entwickeln: Plasmologen ist eine
lecithinverwandte Substanz in der Arterieninnenhaut,
im Herzmuskelgewebe und an anderen Stellen, die durch das
Enzym Xanthinoxidase zerstört wird. Wo dieser Mangel
entsteht, versucht der Organismus, diese Stellen durch
Ablagerung von Fettzellen zu festigen. Xanthinoxidase stammt
fast nur aus Kuhmilch und wird durch die Homogenisierung
passierfähig durch die Darmwand. Nur der Mensch
entwickelt eine ausgedehnte Arterienverkalkung, die den
Herzinfarkt verursacht.
Auch Diabetes vom Typ 1 kann eine Folge von
Kuhmilchkonsum (auch Käse u.a.!) sein: schon 1992
berichtete ein kanadisches Forscherteam: Juveniler Diabetes
(bei Kindern und Jugendlichen) werde ausgelöst durch
eine Fehlreaktion des menschlichen Immunsystem auf bestimmte
Eiweißstoffe der Kuhmilch. Das ist also ein durch
Ernährung erworbener Defekt des Immunsystems, ein
allergische Reaktion,
W. Spiller zitiert in seinem Buch den Vortrag von
Elisaabeth Rieping auf einer Tagung in Köln 1988 zum
Thema Brustkrebs und Kuhmilchprodukte zur
Säuglingsernährung. Durch Virusinfektion
können die Töchter später Brustkrebs
entwickeln.
Der Hinweis auf Tiermilch als Krebsgefahr taucht
öfter in der Literatur auf.
Kuhmilch und Rheuma oder Asthma sind weitere Erfahrungen,
über die berichtet wird.
Weltweit die umfassendste Erfahrung besteht mit Kuhmilch,
die nach allen Berichten nicht für die Ernährung
von Menschen geeignet ist.
5. Milch-Literatur
* Milch- Quelle der Gesundheit oder Krankheit?
Waldthausen-Verlag
Autoren: Dr. med. Friedrich Dorscher und Dr. Joel
Fuhrmann
ISBN 3-926453-12-5
* Milch - ein Mythos der Zivilisation von Herman Aihara,
Verlag Mahajiva
ISBN 3-924845-10-7
* Don´t drink your milk (new frightening medical
facts about the world´s most
overrated nutrient). von Frank A. Oski,M.D. ISBN
0-945383-34-7
* Teach Services Donivan Road, Route 1, Box 182 Brushton,
New York 12916
* Mythos Milch von Wolfgang Spiller in Fit fürs
Leben (Zeitschrift) 4/ 93 und 5/ 93
* Milch - ein Risiko? von Dr. Eleonore Procházka
in Umwelt direkt 3/ 94
* Milch - eine heilige Kuh? Dr. Eleonore Procházka
in Umwelt direkt 4/ 94
* Milch und Milchprodukte in Ernährung
für Mensch und Erde" von Christian Opitz 1995 S. 96
-103
* Bruker MO: Der Murks mit der Milch. emu Verlag 1994
* Milchallergie! Eine unterschätzte Gefahr. Dr. med
Renate Collier, Verlag Norbert Messing 1997
* Gaby A: in Preventing and Reversing Osteoporosis. 1994
Prima Publishing Rocklin, CA 95677 (916) 786-0426, S. 114
-120 (Milch)
* Collier R. Milchallergie - eine subjektive Bilanz
* Milch in Die Rohkosttherapie" von GC Burger Heyne
Ratgeben 1985
* Milk and the cancer Connection. Hans R. Larsen in Well
Being Journal Vol 10,No2
Spring 2001
* Macht Kuhmilch krank? Wolfgang Spiller, Waldthausen
1995
* Katalyse: Kinderernährung. Kiepenheuer &
Witsch Neuauflage August 2002
Copyright: Dr. Eleonore Procházka An der Düne 20
25997 Hörnum / Sylt
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